FANDOM


Hotus, das Schwarze Loch Bearbeiten

Der Hotus – Sektor ist ein kleiner Sternenhaufen auf der anderen Seite der Galaxie, nah und dabei so fern vom Kern der interplanetaren Union. Das Galaxiezentrum in der logischen Fluglinie macht die Reise zu diesem System hin bis heute nur über riesige Umwege möglich. Das Zentrum des Sternenhaufens bildet ein kleines schwarzes Loch, das schon seit Jahrmillionen unentwegt Sternensyteme anzieht und in seinen Bann bringt. Zur Zeit kreisen zwei Sonnensysteme direkt um das Loch, und zwar Taqtos und Sughra, sie sind aber noch für eine Unendlichkeit weit genug von dem Loch entfernt. Nur der äußere Planet des Taqtos – Systems wurde durch die gigantischen Kräfte bereits gesprengt und fristet sein Darsein heute als große Asteroidenwolke, die sich dem Loch nähert.

Das Sughra – System Bearbeiten

Das Sughra – System ist das wohl belebteste und meist befahrene System im Sektor. Diese Tatsache verdankt es einem bewohnbaren natürlichen Planeten mittlerer Größe mit einer jungen Raccequa – Kolonie, auf der bis heute 15,3 Mrd. Menschen leben. Dieser Planet ist der Zweite des Systems.

PLANETENBearbeiten

  • Sughra I
Verbrannter Felsplanet, klein, keine Athmosspäre, ca. 500° C med.,
unbewohnbar
3 Monde, lebensfähige Athmosphäre, ca. 11° C med.
Hochbevölkerte Zivilisation (15,3 Mrd.)
Mond 1 und 2: Metallkern, stark durch Untertagebau unterminiert, Mond 3: großer Steinkern mit minimaler Athmosphäre
  • Sughra III
Felsiger Erzplanet mit Heliumathmosspäre, ca. –24° C med.,
Durchlöchert von Mienen, ca. 20 kleine Stationen
  • Sughra IV
Gasriese, mittelgroß,
unbewohnbar
  • Sughra V
Trockeneisplanet, klein, ca. – 140 ° C med.,
unbewohnbar
  • Sughra VI
Sehr kleiner Wasserstoffball, flüssig, - 220° C med.,
unbewohnbar

Das Taqtos – SystemBearbeiten

Taqtos besitzt trotz seiner Planetenvielzahl keinen bewohnbaren Planeten. Dies liegt an der Schwäche der Taqtos – Sonne, die kaum die nötige Masse aufbringt, um alle Planeten zu halten. Nur auf Taqtos Eins, einem felsigen Planetenzwerg ohne Athmossphäre, befindet sich eine Kuppelkolonie und selbst diese muß sich vor Meteoritenhageln, die in Richtung des Schwarzen Loches fliegen, mit Spezialschilden schützen.

PLANETENBearbeiten

  • Taqtos I
Felsig, klein, 40° C med.,
Eine Kuppelkolonie, 10 Mio. Einwohner
  • Taqtos II
unbewohnbar
  • Taqtos III
unbewohnbar
  • Taqtos IV
unbewohnbar
  • Taqtos V
unbewohnbar
  • Taqtos VI
unbewohnbar
  • Taqtos VII
unbewohnbar
  • Taqtos VIII
unbewohnbar

Das Sinicral – SystemBearbeiten

Sinicrial, ein sehr kleine Sonne, besitzt zwei bewohnbare Planeten, Sinicral II und IV. Während Nummer Zwei ein felsiger, eisiger Klotz von Höhlen ist, auf dem nur wenig Leben gedeiht, ist Sinicral IV eine Wüstenwelt. Dies liegt an der Nähe von Hotus, das die Strahlen von Taqtos und Sughra wegen des günstigen Winkels bündelt und umleitet. Daher sind am Edelgas – schwangeren Himmel von Sinicral je nach Tageszeit bis zu drei Sonnen zu sehen, als befänden sie sich alle in unmittelbarer Nähe.

PLANETENBearbeiten

Eisplanet, klein, -4° C med., Sa
Wüstenwelt, mittelgroß, Edelgashaltige Stickstoff-Sauerstoffathmossphäre (teilweise künstlich), 28° C med.,
Autonome Regierung, ca. 3,4 Mrd. Wesen, Heimat der Tscheradi, Wasserknappheit
  • Sinicrial V
  • Sinicrial VI
  • Sinicrail VII

Das Haqairilla – SystemBearbeiten

Das Haqairilla – System ist ein Doppelsystem aus einer gelben Sonne, die um einen roten Riesen kreist. Bis vor kurzen hielt man es für unbewohnbar. Nur zwei Raccequa – Stationen, Jairaque und Querr o’ostio, umkreisen den roten Riesen. Vor kurzen entpuppte sich aber die Oberfläche des zweiten Planeten um die kleine Sonne als Wasser, in dem, trotz der giftigen Athmosspäre, intelligentes Leben existiert. Die Haqairillen, die unter Wasser über eine hochentwickelte Technologie verfügen begannen Raumschiffe zu bauen und bekräftigten ihren Anspruch auf das System. Dabei begann ein Krieg gegen die illegalen Siedler auf dem Festland ihres Planeten, die ihr Wasser als Entsorgungsmöglichkeit für Industrieabfälle nutzten. Bis heute ist der Konflikt noch nicht entschärft.

PLANETEN / STATIONENBearbeiten

  • Haqairilla I
  • Haqairilla II (Jairaque, Station)
  • Haqairilla III
  • Haqairilla IV (Haqairilla Prime)
  • Haqairilla V
  • Haqairilla VI
  • Haqairilla VII (Querr o’ostia, Station)
  • Haqairillenstation a
  • Haqairillenstation b

Der Seibon – NebelBearbeiten

Der Seibon – Nebel ist eine Wolke aus Fluorid – Ionen. Diese sorgen für seine gelbgrüne Färbung. Die meisten wichtigen Translichtkorridore zum Unionskern führen durch den Seibon – Nebel. Das bedeutet, das jedes Schiff, das mit Versorgungsgütern oder Ware nach Hotus unterwegs ist, diesen Nebel passieren muß, und zwar mit Unterlichtgeschwindigkeit für etwa 10 Stunden. Durch die vielen Ionen spielen dabei leicht die Triebwerke verrückt, wenn sie nicht angemessen konfiguriert sind. Ein Festessen also für „Strandräuber“. Aber auch andere arten von Piraterie oder Schmuggel haben sich hier schon bewährt, denn der Nebel ist einfach nicht zu kontrollieren und die Navigation durch ihn schwierig. Eine Orientierung ist fast aussichtslos.

STATIONENBearbeiten

  • Außenposten K-16
  • Checkpoint 1
  • Checkpoint 3

Tria Qerryl – wie die Motten ums LichtBearbeiten

Qerryl ist eine wunderbar schöne, warme Sonne, die jedoch keine eigenen Planeten besitzt. Dies resultiert aus ihrem Kurs durch den Sektor, durch den sie regelmäßig Hotus selbst sehr nahe kommt. Daher haben die Raccequa mehrere Großstationen um die Sonne installiert, die sich nun vom Licht und dem Gravitionsschutz des Sterns bewahren lassen. Die heute drei Stationen beheimaten insgesamt gut 50 Mio. Wesen.

STATIONENBearbeiten

  • Qerryl Oqto
  • Qerryl Sulphur
  • Qerryl Riqqato

T4 alpha-0927-N – Das MysteriumBearbeiten

Dieses Asteroidenfeld ist durch mehrere Militär – Außenposten geschützt. Im inneren sollen sich angeblich Forschungseinrichtungen befinden. Erstaunlicherweise behauptet sowohl das Unionsmilitär, dass die Außenposten ihnen gehören würden, wie auch die Militärführung von Sughra II oder Sinicral. Eindeutig ist aber, dass alle drei unrecht haben, wie Zwischenfälle mit Militärschiffen aller Parteien gezeigt haben. Die Verteidiger der Wolke scheinen eine hoch entwickelte Streitmacht zu besitzen und sind auch nicht verlegen, diese einzusetzen. Daher hat sich allgemein die Taktik bewährt, das Problem einfach zu umfliegen.